Pressemitteilungen

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  • Links: Das Weltraumbeobachtungsradar TIRA (Tracking and Imaging Radar) wird vom Fraunhofer-Instituts für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR am Standort Wachtberg bei Bonn betrieben. Rechts: Schematische Ansicht Radarnetzwerk zur Weltraumüberwachung bestehend aus GESTRA EUSST Empfänger (Vordergrund) und GESTRA-System (Hintergrund).
    © Fraunhofer FHR / Andreas Schoeps

    Weltraumbeobachtung und Weltraumüberwachung stehen im Fokus des Messeauftritts des Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR auf der Space Tech Expo Europe 2021. Auf Europas größter Ausstellung und Konferenz für die Raumfahrtindustrie, die vom 16. bis 18. November 2021 in Bremen stattfindet, zeigt das Institut die Fähigkeiten der Radarsysteme TIRA und GESTRA.

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  • Das Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR präsentiert seine Expertise auf dem 23. DWT-Marineworkshop, der unter dem Motto „Die Marine und ihre künftige Entwicklung als Beitrag für das Fähigkeitsprofil der Bundeswehr“ vom 27. bis 29. September 2021 im Van-der-Falk Resort Linstow stattfindet.

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  • Gemeinsamer Antrag „6GEM“ von vier Hochschulen, Fraunhofer- und Max-Planck-Gesellschaft / 2021

    BMBF wählt 6G-Forschungs-Hubs aus

    Presseinformation / 01. Juli 2021

    Mit ihrem Antrag 6GEM open – efficient – secure – safe konnten sich die RWTH Aachen, die Ruhr-Universität Bochum, die Technische Universität Dortmund und die Universität Duisburg-Essen in einer Ausschreibung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) durchsetzen.

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  • © Fraunhofer Mikroelektronik

    Im jüngst gestarteten Verbundprojekt »T-KOS« der Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland soll die Terahertz-Technologie nun erstmals synergetisch in den Bereichen Kommunikation und Sensorik für die Industrie erschlossen werden. Innovative Systemlösungen in beiden Bereichen können entscheidend dazu beitragen, gesellschaftliche Zukunftsthemen, wie Digitalisierung, Industrie 4.0 oder Ressourceneffizienz, erfolgreich umzusetzen und somit den Wirtschaftsstandort Deutschland langfristig zu stärken.

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  • Vom Abfall zum Rohstoff / 2021

    Leitprojekt »Waste4Future« ebnet neue Wege für Kunststoff-Recycling

    Presseinformation / 05. Mai 2021

    Kohlenstoff im Kreislauf führen, somit Plastikmüll und Emissionen vermeiden: Das ist das Ziel im Projekt »Waste4Future«.
    © Fraunhofer IMWS

    Eine nachhaltige Gesellschaft mit klimaneutralen Prozessen benötigt erhebliche Anpassungen in den Wertschöpfungsketten, die nur durch Innovationen möglich werden. Sieben Einrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft bündeln im Leitprojekt »Waste4Future« ihre Kompetenzen, um neue Lösungen für dieses Ziel zu entwickeln, von der Rohstoffbasis über die Stoffströme und Verfahrenstechnik bis zum Ende des Lebenszyklus eines Produkts. Insbesondere wollen sie die Energie- und Ressourceneffizienz beim Einsatz von Kunststoffen erhöhen und somit den Weg ebnen für eine Chemieindustrie, die weniger fossile Rohstoffe benötigt und weniger Emissionen verursacht.

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  • Sicherheit im Straßenverkehr / 2021

    Besserer Schutz für Fußgänger

    Presseinformation / 01. April 2021

    Am Fraunhofer FHR entwickelter MIMO-Radarsensor zur Bewegungserfassung.
    © A. Shoykhetbrod / Fraunhofer FHR

    An Verkehrsknotenpunkten, an denen viele Autos, Radfahrer, Busse und Straßenbahnen aufeinander treffen, wird es schnell unübersichtlich. Ein Radar-Sensorsystem kann Autofahrer und autonom fahrende Fahrzeuge künftig frühzeitig warnen, wenn ein Fußgänger in Richtung Straße und Auto rennt. Das System von Fraunhofer-Forschenden soll via Künstlicher Intelligenz sogar ganze Straßenszenen deuten können.

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  • Medizinische Diagnostik / 2020

    MRT-Aufnahmen: Effizienter, leiser und schneller

    Presseinformation / 01. Dezember 2020

    Bei Experimenten mit der Metamaterial-Platte in einem Magnetresonanztomographen wurde eine Steigerung der Messempfindlichkeit um einen Faktor von bis zu fünf ermittelt.
    © Fraunhofer MEVIS

    Die Magnetresonanztomographie ist aus der Diagnostik nicht mehr wegzudenken. Über Metamaterialien – gedruckte Leiterplatten, deren Eigenschaften sich gezielt einstellen lassen – lässt sich die Messempfindlichkeit um den Faktor fünf verbessern. Zudem können Metamaterialien die Untersuchung beschleunigen und leiser gestalten. Forscherinnen und Forscher der Fraunhofer-Institute für Digitale Medizin MEVIS und für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR arbeiten gemeinsam daran, Untersuchungen für Patienten angenehmer zu gestalten.

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  • Radarsensoren vom Fraunhofer FHR sollen berührungslos die Atemfrequenz messen / 2020

    Dezentrales Monitoring von Covid-19 Patienten: Projekt M3Infekt startet

    Presseinformation / 04. November 2020

    Ziel ist ein Monitoringsystem zur Messung von Vitalparametern aus der Distanz
    © Fraunhofer FHR

    Das Fraunhofer Clusterprojekt M3Infekt zielt darauf ab, ein Monitoringsystem zu entwickeln, das ein schnelles Eingreifen bei plötzlichen Zustandsverschlechterungen ermöglicht. Das System soll modular, multimodal und mobil sein und kann zum Beispiel bei der Behandlung von Covid-19-Patienten eingesetzt werden. Durch die frühzeitige Einleitung erforderlicher Maßnahmen hilft das System, Krankheitsverläufe abzumildern, die Therapiedauer zu verkürzen und Intensivtherapiestationen flexibel zu nutzen.

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  • Verbraucherschutz / 2020

    Fremdkörper in Lebensmitteln via Radar aufspüren

    Presseinformation / 02. November 2020

    Im Radarbild lässt sich ein zuvor in der Schokocreme platzierter Glassplitter erkennen.
    © Fraunhofer FHR

    Geraten Fremdkörper wie Glassplitter in Lebensmittel, kann das für Konsumenten gefährlich sein. Die etablierten Röntgenverfahren erkennen vor allem Metalle – Glas, Kunststoff und Holz stellen eine Herausforderung dar. Der Prototyp SAMMI® füllt diese Lücke: Via Radar konnte er bereits Glassplitter in Doppelkeksen und fehlende Schokostückchen in Adventskalendern nachweisen.

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  • Mobiles Radargerät ortet Lebenszeichen / 2020

    Schnelle Hilfe für Verschüttete

    Presseinformation / 01. Oktober 2020

    Die radarbasierte Erfassung der Vitalparameter mehrerer Personen wird in einer Szene mit natürlicher Bewegung am Fraunhofer FHR getestet.
    © Patrick Wallrath/Fraunhofer FHR

    Sei es bei Lawinen, sei es bei Erdbeben – Verschüttete müssen schnellstmöglich geborgen werden. Mit einem neuartigen mobilen Radargerät des Fraunhofer-Instituts für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR lassen sich künftig hektargroße Bereiche rasch und gründlich durchsuchen. Der Clou: Die Technologie kombiniert Bewegung und präzise Lebenszeichendetektion.

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