Pressemitteilungen

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  • Radar verschafft Durchblick in der Robotik

    Presseinformation / 20.6.2018

    © Fraunhofer FHR

    Mit seiner Radar-on-Chip-Technologie hat das Fraunhofer FHR die Vorteile von Radar nun auch für die Robotik nutzbar gemacht und das im EU-Projekt Smokebot bewiesen. In dem Projekt haben internationale Partner aus Forschung, Industrie und künftigen Anwendern einen fahrbaren Roboter entwickelt, der Einsatzkräfte ferngesteuert oder sogar teilautonom mit wertvollen Informationen versorgen soll. Die kleinen, in Energieverbrauch und Datenmenge sehr effizienten Radarmodule des Fraunhofer FHR sorgen dabei auch bei schlechten Sichtbedingungen für eine hoch aufgelöste 3D-Hinderniserkennung. Ende Juni 2018 wird der Smokebot-Prototyp unter realen Einsatzbedingungen im Brandhaus der Feuerwehr Dortmund getestet.

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  • © Fraunhofer FHR

    Jedes Jahr tauschen Experten aus aller Welt beim International Radar Symposium IRS neueste Erkenntnisse der Radarforschung aus und erschließen die vielversprechende Technologie für moderne Anwendungen, z.B. für das autonome Fahren. 2018 feiert das von der deutschen Gesellschaft für Ortung und Navigation (DGON) und dem Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR organisierte Symposium sein zwanzigjähriges Jubiläum in Bonn. Unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Peter Knott, dem Institutsleiter des Fraunhofer FHR, startet das viertägige Symposium am 19. Juni 2018 mit dem Besuch des Instituts in Wachtberg und seines weithin sichtbaren Weltraumbeobachtungsradars TIRA.

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  • PARASOL erhält Anerkennung durch die Deutsche Flugsicherung (DFS) / 2018

    Bedarfsgesteuerte Beleuchtung auf Windkraftanlagen

    Presseinformation / 11.6.2018

    PARASAOL erkennt Flugzeuge in der Nähe eines Windparks und ermöglicht es, die Warnlichter nur bei Bedarf einzuschalten.
    © Fraunhofer FHR

    Das passive Radarsystem PARASOL ist erfolgreich von der Deutschen Flugsicherung anerkannt worden. Damit steht der Windenergiebranche nun ein emissionsfreies Radarsystem zur Verfügung, um den Wirkbereich um einen Windpark zuverlässig zu überwachen. PARASOL dient der Steuerung der bedarfsgesteuerten Nachtkennzeichnung (BNK) für Windenergieanlagen. Entwickelt wurde das System vom Fraunhofer FHR in Zusammenarbeit mit der PARASOL GmbH & Co KG.

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  • Radarbilder der Erde aus der Luft, aus dem Weltraum oder von Objekten im Weltraum bieten einzigartige Vorteile: Aus hunderten Kilometern Entfernung können hochaufgelöste Abbildungen erzeugt werden – unabhängig von Wetter und Tageslicht. 450 Experten treffen sich diese Woche zum wissenschaftlichen Austausch auf der EUSAR (European Conference on Synthetic Aperture Radar) in Aachen.

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  • © Fraunhofer FHR

    In einem realitätsnahen Katastrophenszenario hat das Fraunhofer FHR letzten Donnerstag, zusammen mit sieben Projektpartnern, das Radar-Warn- und Informationssystem für Anwendungen im Katastrophenschutz (RAWIS) auf dem Übungsgelände des Technischen Hilfswerk (THW) in Handorf bei Münster vorgeführt. Mit dem in dreijähriger Forschungsarbeit entstandenen Demonstrator zeigte das Konsortium, wie Einsatzkräfte mit Radar frühzeitig und zuverlässig vor Gefahren wie einstürzenden Gebäuden gewarnt werden können. RAWIS überwacht die komplette Szene in 3D, ohne dass wie bisher riskant Markierungen an den Trümmern befestigt werden müssen. Die Veranstaltung war Höhepunkt und erfolgreicher Abschluss des BMBF-geförderten Forschungsprojekts.

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  • Wissenschaft hautnah / 2018

    Fraunhofer FHR stellt bei 11. Bonner Wissenschaftsnacht aus

    Presseinformation / 15.5.2018

    Forschung zum Anfassen: Das Fraunhofer FHR wird bei der 11. Bonner Wissenschaftsnacht am 17. und 18. Mai aktuelle Projekte präsentieren. Zum einen informiert das Institut über seine Arbeiten im Bereich der Weltraumbeobachtung. Weiterhin stellt das Fraunhofer FHR einen Scanner zur Analyse von Lebensmitteln vor. Hier können Besucher selbst Hand anlegen und Proben untersuchen. Für Interessierte gibt es am Freitagabend, 18. Mai, um 22:30 Uhr einen Vortrag in Hörsaal VII in der 1. Etage des Uni-Hauptgebäudes.

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  • Fraunhofer FHR stellt Beratergremium Radarzielsimulator ATRIUM vor / 2018

    Zuverlässigkeit von Automobilradaren einfach testen

    Presseinformation / 14.5.2018

    © Fraunhofer FHR

    Im Forschungsprojekt ATRIUM entwickelt das Fraunhofer FHR eine Over-The-Air-Simulationsumgebung, mit der Automobilhersteller und -zulieferer die Zuverlässigkeit neuer Automobilradare viel einfacher und trotzdem deutlich umfangreicher testen können. Damit die Testumgebung die Sensor- und Automobilhersteller bestmöglich unterstützt, haben die FHR-Ingenieure ihr Projekt zum zweiten Mal einem hochrangigen Beratergremium aus Vertretern der Automobilindustrie sowie Messgeräteherstellern vorgestellt. Mit den durchweg positiven Rückmeldungen werden sie ATRIUM nun verfeinern und so ein äußerst wertvolles Entwicklungsinstrument auf dem Weg zu einem sichereren Straßenverkehr zur Verfügung stellen können.

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  • Forscher erzielen erstmals Daten-Übertragungsrate von 8 Gigabit/Sekunde zwischen Flugzeug und Boden / 2018

    Schnelles Internet im Flieger rückt näher

    Presseinformation unseres Projektpartners, der Universität Stuttgart / 9.5.2018

    © Fraunhofer FHR

    Beim Flug in den Urlaub oder zum Businesstermin entspannt Filme und Musik streamen oder auf Geschäftsdaten in der Cloud zugreifen – davon träumen Passagiere genauso wie Fluggesellschaften. Bisher scheiterte dies an der zu geringen Leistungsfähigkeit der Datenverbindungen zwischen Flugzeug und Boden. Ein Forscherteam unter Leitung der Universität Stuttgart macht schnelles Internet im Flieger jetzt greifbar: Es übermittelte erstmals Signale mit einer Übertragungsrate von 8 Gigabit pro Sekunde zwischen einem Flugzeug und einer Bodenstation. Um die hohe Datenrate zu erreichen, nutzen die Forscherinnen und Forscher der Universität Stuttgart, des Karlsruher Institut für Technologie (KIT), der Radiometer Physics GmbH sowie dem Fraunhofer-Institut für angewandte Festkörperphysik IAF und dem Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR erstmals den Radiofrequenzbereich zwischen 71 und 76 Giga-Hertz für eine Luft zu Boden Funkverbindung. In diesem Bereich sind große Bandbreiten zur Erzielung von Multi-Gigabit Datenraten verfügbar.

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