Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR

ILA Berlin 2018: Fraunhofer FHR präsentiert GESTRA den Bundesministern Altmaier und von der Leyen

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Jetzt online: Der neue Jahresbericht 2017

Erfahren Sie mehr über die Fähigkeiten der Radarsensoren und die konkreten Einsatzmöglichkeiten anhand unserer Forschungsprojekte, wie zum Beispiel die Vision eines zukünftigen Seenotrettungsszenarios: Der in der Rettungsweste integrierte Transponder ermöglicht die Detektion mit einem harmonischen Radar (mehr dazu auf Seite 50).

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Willkommen

Das Fraunhofer FHR ist eines der führenden Radarforschungsinstitute in Europa. Es engagiert sich mit umfassender Forschung im Bereich der Hochfrequenz- und Radartechnik und bewirkt in Zusammenarbeit mit öffentlichen Einrichtungen, Hochschulen und Industrieunternehmen die Entwicklung neuer Produkte zum Nutzen der Gesellschaft und zur Stärkung der Wirtschaft.

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Was ist in der Kugel?

Mit dem Weltraumbeobachtungsradar TIRA entwickeln FHR-Forscher neue Radar-Verfahren mit denen sie die Flugbahnen, Größen und Formen von Objekten im Weltall präzise bestimmen können. Die setzen sie ein, um die Funktionstüchkigkeit von Satelliten zu überprüfen, Raumfahrtmissionen zu unterstützen und die Lage im Weltraum zu beobachten.

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Forschung für Verteidigung und Sicherheit

Fotoähnliche Luftbilder, hochgenaue Vermessung von Satellitenbahnen, ein Blick unter die Erdoberfläche, Darstellung der Luftlage durch Nutzung von Fernseh- und Radiosendern – auch dies und vieles anderes mehr bedeutet heute Radar. Aufgrund seiner einzigartigen Fähigkeiten – der Unabhängigkeit vom Wetter und Tageslicht, der großen Reichweite, der hohen Empfindlichkeit gegenüber Entfernungsänderungen und der Erzeugung hoch aufgelöster Bilder – ist Radar zum unentbehrlichen Werkzeug für militärische und zivile Anwendungen geworden.

Das Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR befasst sich seit über fünfzig Jahren mit der Weiter- und Neuentwicklung von Radarverfahren und schreibt damit die Geschichte des Radars seit mehr als der Hälfte der Zeitspanne seit seiner Patentierung im Jahre 1904 durch Christian Hülsmeyer mit.

Fraunhofer FHR ist Teilnehmer der

Das Weltraumüberwachungsradar GESTRA

Was steckt hinter GESTRA? Welche Technologien und Kompetenzen sind zur Entwicklung eines solchen komplexen Radarsystems nötig? Erfahren Sie mehr in unserem neuen GESTRA-Film.

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Aktuelles

 

Presseinformation / 23.5.2018

Frühwarnsystem RAWIS in Katastrophenübung mit THW final getestet

In einem realitätsnahen Katastrophenszenario hat das Fraunhofer FHR letzten Donnerstag mit sieben Projektpartnern das Radar-Warn- und Informationssystem für Anwendungen im Katastrophenschutz (RAWIS) auf dem Übungsgelände des Technischen Hilfswerks THW bei Münster vorgeführt.  

 

Presseinformation / 15.5.2018

Fraunhofer FHR stellt bei 11. Bonner Wissenschaftsnacht aus

Forschung zum Anfassen: Das Fraunhofer FHR wird bei der 11. Bonner Wissenschaftsnacht am 17. und 18. Mai aktuelle Projekte präsentieren. Besucher können am Stand im Zelt auf dem Münsterplatz selbst Hand anlegen und Proben untersuchen. Für Interessierte gibt es am Freitagabend, 18. Mai, um 22:30 Uhr einen Vortrag in Hörsaal VII in der 1. Etage des Uni-Hauptgebäudes.

 

Presseinformation / 14.5.2018

Zuverlässigkeit von Automobilradaren einfach testen

Im Forschungsprojekt ATRIUM entwickelt das Fraunhofer FHR eine Over-The-Air-Simulationsumgebung, mit der Automobilhersteller und -zulieferer die Zuverlässigkeit neuer Automobilradare viel einfacher und trotzdem deutlich umfangreicher testen können.  

 

News / 3.5.2018

Fraunhofer FHR präsentiert GESTRA den Bundesministern Altmaier und von der Leyen

Auf der ILA Berlin Airshow 2018 hat das Fraunhofer FHR gemeinsam mit dem Deutschen Weltraumlagezentrum das neue Weltraumüberwachungsradar GESTRA zwei Bundesministern vorgestellt.

Veranstaltungen / Messen

 

Veranstaltung / 17.5.2018

Fraunhofer FHR stellt bei 11. Bonner Wissenschaftsnacht aus

Forschung zum Anfassen: Das Fraunhofer FHR wird bei der 11. Bonner Wissenschaftsnacht am 17. und 18. Mai aktuelle Projekte präsentieren. Besucher können am Stand im Zelt auf dem Münsterplatz selbst Hand anlegen und Proben untersuchen. Für Interessierte gibt es am Freitagabend, 18. Mai, um 22:30 Uhr einen Vortrag in Hörsaal VII in der 1. Etage des Uni-Hauptgebäudes.

 

Wissenschaftliches Symposium / 20.6.2018

International Radar Symposium IRS 2018

Radar-Technik gewinnt für militärische wie  zivile Aufgaben weiter an Bedeutung. Bei der IRS 2018 in Bonn, organisiert von DGON und Fraunhofer FHR, diskutiert die Radargemeinde über neueste Entwicklungen und Erkenntnisse der Radartechnik mit dem Schwerpunkt auf der Prozessierung der Radar-Signale.