Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR

8. Wachtberg-Forum des Fraunhofer FHR - Die Zukunft auf dem Radar

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Jetzt online: Der neue Jahresbericht 2017

Erfahren Sie mehr über die Fähigkeiten der Radarsensoren und die konkreten Einsatzmöglichkeiten anhand unserer Forschungsprojekte, wie zum Beispiel die Vision eines zukünftigen Seenotrettungsszenarios: Der in der Rettungsweste integrierte Transponder ermöglicht die Detektion mit einem harmonischen Radar (mehr dazu auf Seite 50).

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Willkommen

Das Fraunhofer FHR ist eines der führenden Radarforschungsinstitute in Europa. Es engagiert sich mit umfassender Forschung im Bereich der Hochfrequenz- und Radartechnik und bewirkt in Zusammenarbeit mit öffentlichen Einrichtungen, Hochschulen und Industrieunternehmen die Entwicklung neuer Produkte zum Nutzen der Gesellschaft und zur Stärkung der Wirtschaft.

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Was ist in der Kugel?

Mit dem Weltraumbeobachtungsradar TIRA entwickeln FHR-Forscher neue Radar-Verfahren mit denen sie die Flugbahnen, Größen und Formen von Objekten im Weltall präzise bestimmen können. Die setzen sie ein, um die Funktionstüchkigkeit von Satelliten zu überprüfen, Raumfahrtmissionen zu unterstützen und die Lage im Weltraum zu beobachten.

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Aktuelles

 

News / 16.7.2018

8. Wachtberg-Forum des Fraunhofer FHR - Die Zukunft auf dem Radar

Zum achten Mal hat das Fraunhofer FHR das Wachtberg-Forum veranstaltet. Im Fokus der Ausstellung lagen in diesem Jahr Chancen und Risiken von UAV (Unmanned Aerial Vehicle), umgangssprachlich auch Drohnen genannt. 

 

Presseinformation / 20.6.2018

Radar verschafft Durchblick in der Robotik

Mit seiner Radar-on-Chip-Technologie hat das Fraunhofer FHR die Vorteile von Radar nun auch für die Robotik nutzbar gemacht und das im EU-Projekt Smokebot bewiesen. In dem Projekt haben internationale Partner aus Forschung, Industrie und künftigen Anwendern einen fahrbaren Roboter entwickelt, der Einsatzkräfte ferngesteuert oder sogar teilautonom mit wertvollen Informationen versorgen soll. Die kleinen, in Energieverbrauch und Datenmenge sehr effizienten Radarmodule des Fraunhofer FHR sorgen dabei auch bei schlechten Sichtbedingungen für eine hoch aufgelöste 3D-Hinderniserkennung. Ende Juni 2018 wird der Smokebot-Prototyp unter realen Einsatzbedingungen im Brandhaus der Feuerwehr Dortmund getestet.

 

Presseinformation / 18.6.2018

Internationales Radar Symposium IRS feiert 20jähriges Jubiläum in Bonn

Jedes Jahr tauschen Experten aus aller Welt beim International Radar Symposium IRS neueste Erkenntnisse der Radarforschung aus und erschließen die vielversprechende Technologie für moderne Anwendungen, z.B. für das autonome Fahren. 2018 feiert das von der deutschen Gesellschaft für Ortung und Navigation (DGON) und dem Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR organisierte Symposium sein zwanzigjähriges Jubiläum in Bonn. Unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Peter Knott, dem Institutsleiter des Fraunhofer FHR, startet das viertägige Symposium am 19. Juni 2018 mit dem Besuch des Instituts in Wachtberg und seines weithin sichtbaren Weltraumbeobachtungsradars TIRA.

 

News / 13.6.2018

EUSAR Best Poster Award für Dr. Walterscheid, Philipp Wojaczek und Dr. Diego Cristallini

Bei der European Conference on Synthetic Aperture Radar (EUSAR) 2018 in Aachen wurden die besten Beiträge ausgezeichnet: Unser Wissenschaftler Dr. Ingo Walterscheid gewann gemeinsam mit den Fraunhofer FHR-Kollegen Philipp Wojaczek und Dr. Diego Cristallini sowie Ashley Summers (DSTG, AUS) den „Best Poster Award“.

Forschung für Verteidigung und Sicherheit

Fotoähnliche Luftbilder, hochgenaue Vermessung von Satellitenbahnen, ein Blick unter die Erdoberfläche, Darstellung der Luftlage durch Nutzung von Fernseh- und Radiosendern – auch dies und vieles anderes mehr bedeutet heute Radar. Aufgrund seiner einzigartigen Fähigkeiten – der Unabhängigkeit vom Wetter und Tageslicht, der großen Reichweite, der hohen Empfindlichkeit gegenüber Entfernungsänderungen und der Erzeugung hoch aufgelöster Bilder – ist Radar zum unentbehrlichen Werkzeug für militärische und zivile Anwendungen geworden.

Das Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR befasst sich seit über fünfzig Jahren mit der Weiter- und Neuentwicklung von Radarverfahren und schreibt damit die Geschichte des Radars seit mehr als der Hälfte der Zeitspanne seit seiner Patentierung im Jahre 1904 durch Christian Hülsmeyer mit.

Fraunhofer FHR ist Teilnehmer der

Veranstaltungen / Messen

 

13.7.2018

10th International Summer School on Radar/SAR

Fraunhofer FHR cordially invites you to join us for our 10th International Summer School on Radar / SAR. We offer the unique opportunity to gain an in-depth education on radar and synthetic aperture radar (SAR) techniques by distinguished international lecturers. Our programme covers a wide range from radar fundamentals over state-of-the-art Radar/SAR systems to sophisticated array signal processing techniques.

 

4.9.2018

SMM 2018

Fraunhofer FHR präsentiert RASKEL, ein neues Schiffsradar mit elektronisch gesteuerter Antennengruppe, sowie SEERAD, innovative Transponder zur schnelleren Rettung Schiffbrüchiger, als Mitaussteller beim Fraunhofer-Gemeinschaftsstand der Allianz Verkehr.

 

10.9.2018

CoSeRa 2018

5th International Workshop on Compressed Sensing Theory and its Applications to Radar, Sonar and Remote Sensing

 

25.9.2018

Security 2018

Das Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR betreibt als eines der führenden europäischen Institute umfassende Forschung im Bereich Hochfrequenz- und Radartechnik. Kernthema der Forschungsarbeiten sind Sensoren für präziseste Abstands- oder Positionsbestimmung sowie bildgebende Systeme. Das Anwendungsspektrum dieser Geräte reicht von Systemen für Aufklärung, Überwachung und Schutz bis hin zu echtzeitfähigen Sensoren für Verkehr und Navigation sowie Qualitätssicherung und zerstörungsfreies Prüfen.