Pressemitteilungen

Zurücksetzen
  • Am 23. Juni 2022 lud das Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR bereits zum 10. Mal Gäste aus Wissenschaft, Verteidigung, Industrie und Politik zum Wachtberg-Forum. Das Institut zeigte ein breites Spektrum seiner Forschungstätigkeit und Radaranwendungen: Von der Weltraumüberwachung und -beobachtung über KI-gestützte Systeme zur Aufklärung bis hin zur Materialanalyse zur Qualitätskontrolle. In diesem Jahr fand die Veranstaltung zum ersten Mal am Nebenstandort Wachtberg-Villip statt, der im Jahr 2020 mit neuen Labor- und Bürogebäuden erweitert wurde.

    mehr Info
  • © Fraunhofer FHR

    Das Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR in Wachtberg hat in einem Konsortium mit der Ruhr-Universität Bochum, der Universität Duisburg-Essen, der Bergischen Universität Wuppertal und dem Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen IMS im Förderprogramm »Netzwerke 21« des MKW einen Zuschlag für das Forschungsnetzwerk terahertz.NRW erhalten.

    mehr Info
  • Zukunftstechnologie an der Themse: Das Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR präsentiert die breite Palette seiner Fähigkeiten auf der 24. European Microwave Week 2021 (EuMW), die nach Verschiebung durch die Pandemie vom 2. bis 7. April 2022 in London stattfindet. Auf Europas führender Leitmesse und Konferenz für Mikrowellentechnologie, Hochfrequenztechnik und Radar kommen Industrie und Wissenschaft nun wieder vor Ort zusammen. Das Fraunhofer FHR beteiligt sich mit einem Gemeinschaftsstand und 11 Konferenzbeiträgen an der EuMW.

    mehr Info
  • Links: Das Weltraumbeobachtungsradar TIRA (Tracking and Imaging Radar) wird vom Fraunhofer-Instituts für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR am Standort Wachtberg bei Bonn betrieben. Rechts: Schematische Ansicht Radarnetzwerk zur Weltraumüberwachung bestehend aus GESTRA EUSST Empfänger (Vordergrund) und GESTRA-System (Hintergrund).
    © Fraunhofer FHR / Andreas Schoeps

    Weltraumbeobachtung und Weltraumüberwachung stehen im Fokus des Messeauftritts des Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR auf der Space Tech Expo Europe 2021. Auf Europas größter Ausstellung und Konferenz für die Raumfahrtindustrie, die vom 16. bis 18. November 2021 in Bremen stattfindet, zeigt das Institut die Fähigkeiten der Radarsysteme TIRA und GESTRA.

    mehr Info
  • Das Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR präsentiert seine Expertise auf dem 23. DWT-Marineworkshop, der unter dem Motto „Die Marine und ihre künftige Entwicklung als Beitrag für das Fähigkeitsprofil der Bundeswehr“ vom 27. bis 29. September 2021 im Van-der-Falk Resort Linstow stattfindet.

    mehr Info
  • Gemeinsamer Antrag „6GEM“ von vier Hochschulen, Fraunhofer- und Max-Planck-Gesellschaft / 2021

    BMBF wählt 6G-Forschungs-Hubs aus

    Presseinformation / 01. Juli 2021

    Mit ihrem Antrag 6GEM open – efficient – secure – safe konnten sich die RWTH Aachen, die Ruhr-Universität Bochum, die Technische Universität Dortmund und die Universität Duisburg-Essen in einer Ausschreibung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) durchsetzen.

    mehr Info
  • © Fraunhofer Mikroelektronik

    Im jüngst gestarteten Verbundprojekt »T-KOS« der Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland soll die Terahertz-Technologie nun erstmals synergetisch in den Bereichen Kommunikation und Sensorik für die Industrie erschlossen werden. Innovative Systemlösungen in beiden Bereichen können entscheidend dazu beitragen, gesellschaftliche Zukunftsthemen, wie Digitalisierung, Industrie 4.0 oder Ressourceneffizienz, erfolgreich umzusetzen und somit den Wirtschaftsstandort Deutschland langfristig zu stärken.

    mehr Info
  • Vom Abfall zum Rohstoff / 2021

    Leitprojekt »Waste4Future« ebnet neue Wege für Kunststoff-Recycling

    Presseinformation / 05. Mai 2021

    Kohlenstoff im Kreislauf führen, somit Plastikmüll und Emissionen vermeiden: Das ist das Ziel im Projekt »Waste4Future«.
    © Fraunhofer IMWS

    Eine nachhaltige Gesellschaft mit klimaneutralen Prozessen benötigt erhebliche Anpassungen in den Wertschöpfungsketten, die nur durch Innovationen möglich werden. Sieben Einrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft bündeln im Leitprojekt »Waste4Future« ihre Kompetenzen, um neue Lösungen für dieses Ziel zu entwickeln, von der Rohstoffbasis über die Stoffströme und Verfahrenstechnik bis zum Ende des Lebenszyklus eines Produkts. Insbesondere wollen sie die Energie- und Ressourceneffizienz beim Einsatz von Kunststoffen erhöhen und somit den Weg ebnen für eine Chemieindustrie, die weniger fossile Rohstoffe benötigt und weniger Emissionen verursacht.

    mehr Info
  • Sicherheit im Straßenverkehr / 2021

    Besserer Schutz für Fußgänger

    Presseinformation / 01. April 2021

    Am Fraunhofer FHR entwickelter MIMO-Radarsensor zur Bewegungserfassung.
    © A. Shoykhetbrod / Fraunhofer FHR

    An Verkehrsknotenpunkten, an denen viele Autos, Radfahrer, Busse und Straßenbahnen aufeinander treffen, wird es schnell unübersichtlich. Ein Radar-Sensorsystem kann Autofahrer und autonom fahrende Fahrzeuge künftig frühzeitig warnen, wenn ein Fußgänger in Richtung Straße und Auto rennt. Das System von Fraunhofer-Forschenden soll via Künstlicher Intelligenz sogar ganze Straßenszenen deuten können.

    mehr Info
  • Medizinische Diagnostik / 2020

    MRT-Aufnahmen: Effizienter, leiser und schneller

    Presseinformation / 01. Dezember 2020

    Bei Experimenten mit der Metamaterial-Platte in einem Magnetresonanztomographen wurde eine Steigerung der Messempfindlichkeit um einen Faktor von bis zu fünf ermittelt.
    © Fraunhofer MEVIS

    Die Magnetresonanztomographie ist aus der Diagnostik nicht mehr wegzudenken. Über Metamaterialien – gedruckte Leiterplatten, deren Eigenschaften sich gezielt einstellen lassen – lässt sich die Messempfindlichkeit um den Faktor fünf verbessern. Zudem können Metamaterialien die Untersuchung beschleunigen und leiser gestalten. Forscherinnen und Forscher der Fraunhofer-Institute für Digitale Medizin MEVIS und für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR arbeiten gemeinsam daran, Untersuchungen für Patienten angenehmer zu gestalten.

    mehr Info