Presse / Medien

Pressemitteilungen

22.10.2018

Weltraumschrott – eine Gefahr für die Gesellschaft? Radar klärt auf.

Am 15. November 2018 lädt das Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR zu seinem ersten Space Talk nach Wachtberg ein. Jeder von Weltraum und Weltraumforschung Begeisterte ist herzlich eingeladen mit den Experten des Instituts und von der europäischen Raumfahrtorganisation ESA zu diskutieren und sich auszutauschen. Fokus dieses Space Talks ist, ob und wie Weltraumschrott unsere moderne Gesellschaft gefährdet und wie die Weltraumradare des Fraunhofer FHR hier helfen können. Interessierte können sich unter https://spacetalks.net/event/weltraumschrott-radar/ zu der Veranstaltung anmelden.
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27.9.2018

Radar warnt vor Müll im All: Beim International Astronautical Congress zeigt das Fraunhofer FHR wie

Eine immer dichter werdende Wolke aus Weltraumschrott umkreist die Erde und gefährdet Telekommunikation, Navigation und viele andere Satelliten-abhängige Funktionen. Eine orbitale Müllabfuhr gibt es nicht. Radarsysteme können diese Teilchen aufspüren, ihre Flugbahn feststellen und Satellitenbetreiber vor einem drohenden Zusammenstoß warnen. In Deutschland leistet das Fraunhofer FHR mit den sich ergänzenden Radarsystemen GESTRA und TIRA zur Weltraumbeobachtung hierzu einen essentiellen Beitrag. Wie die Systeme arbeiten, stellen die Wissenschaftler den 4000 Weltraumexperten beim International Astronautical Congress IAC vom 1. bis 5. Oktober 2018 in Bremen vor (Stand F70).
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20.9.2018

One step ahead: Adaptive Radarsysteme für smarte Fahrerassistenz

Ständig wechselnde Umgebungen sind eine große Herausforderung für moderne Fahrerassistenzsysteme. Softwaregesteuerte Automobil-Radare bieten hier ganz neue Chancen: Sie sind kompakt, günstig und darüber hinaus enorm vielseitig und rekonfigurierbar. Mit kognitiven Methoden können daraus Radare entwickelt werden, die ihre Parameter im Betrieb intelligent und automatisch an die jeweilige Situation anpassen. Ein solches adaptives Radar präsentiert das Fraunhofer FHR auf der European Microwave Week vom 25. – 27.09.2018 in Madrid an Stand 33. Der Demonstrator misst sich verändernde Abstände und Positionen sehr exakt – schnell, intelligent und bei optimaler Ressourcennutzung.
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24.8.2018

Neue Schiffsradar-Systeme für mehr Sicherheit auf hoher See

Bei „Mann über Bord!“ ist das schnelle Wiederfinden entscheidend für die Rettung der schiffbrüchigen Person. Mit SEERAD entwickeln das Fraunhofer FHR, die FH Aachen und die Raytheon Anschütz GmbH ein neues Seenotrettungs-Radar, das einzelne Personen oder kleine Boote im Wasser zuverlässig über große Distanzen orten kann und deutlich günstiger ist als bisherige Systeme. Kleine Transponder in z.B. Rettungswesten reflektieren dabei die Signale künftiger Schiffsradare, die diese mit einem Erweiterungsmodul empfangen. Vom 4. bis 7. September 2018 präsentieren die Wissenschaftler SEERAD sowie eine neue elektronisch gesteuerte Antenne für ein hochgenaues Schiffsradar auf der SMM-Messe in Hamburg (Halle B6, Stand 319).
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Ihr Ansprechpartner

Jens Fiege und sein Team stehen Ihnen für alle Fragen zum Fraunhofer FHR zur Verfügung.


Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR
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Fraunhoferstraße 20
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Tel.: 0151 613 653 67
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E-Mail: pr@fhr.fraunhofer.de