Presse / Medien

Pressemitteilungen

4.10.2022

LiDAR- und Radarsensoren – platzsparend im Scheinwerfer verbaut

Der Mensch hat Augen und Ohren, mit denen er brenzlige Situationen im Straßenverkehr erkennen kann. Bei autonom fahrenden Autos übernehmen eine Reihe von Sensoren diese Aufgabe. Doch die steigende Anzahl der Sensoren benötigt auch immer mehr Platz, dem in der Regel die Wünsche der Designer entgegenstehen. Forschende der Fraunhofer-Gesellschaft haben nun einen Weg gefunden, einige der Sensoren unauffällig zu integrieren. Sie bauen diese in den Scheinwerfern ein – und kombinieren dabei optisches Licht, Radar und LiDAR.
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7.9.2022

Erfolgreiche Messungen: Weltraumüberwachungsradar
GESTRA detektiert Weltraumobjekte zuverlässig

Das vom Fraunhofer FHR im Auftrag der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR entwickelte Weltraumüberwachungsradar GESTRA (German Experimental Space Surveillance and Tracking Radar) liefert vielversprechende Ergebnisse. Im Rah-men einer Messereihe wurden mehrere Experimente mit dem vom Weltraumla-gezentrum der Bundeswehr (WRLageZ) betriebenen System am GESTRA-Standort auf der Koblenzer Schmidtenhöhe durchgeführt.
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28.6.2022

Mit Radar in die Zukunft: Fraunhofer FHR präsentiert innovative Radaranwendungen auf dem 10. Wachtberg-Forum

Am 23. Juni 2022 lud das Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR bereits zum 10. Mal Gäste aus Wissenschaft, Verteidigung, Industrie und Politik zum Wachtberg-Forum. Das Institut zeigte ein breites Spektrum seiner Forschungstätigkeit und Radaranwendungen: Von der Weltraumüberwachung und -beobachtung über KI-gestützte Systeme zur Aufklärung bis hin zur Materialanalyse zur Qualitätskontrolle. In diesem Jahr fand die Veranstaltung zum ersten Mal am Nebenstandort Wachtberg-Villip statt, der im Jahr 2020 mit neuen Labor- und Bürogebäuden erweitert wurde.
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4.4.2022

terahertz.NRW: Fraunhofer FHR erfolgreich im Förderprogramm »Netzwerke 2021« vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW (MKW)

Das Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR in Wachtberg hat in einem Konsortium mit der Ruhr-Universität Bochum, der Universität Duisburg-Essen, der Bergischen Universität Wuppertal und dem Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen IMS im Förderprogramm »Netzwerke 21« des MKW einen Zuschlag für das Forschungsnetzwerk terahertz.NRW erhalten.
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Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR
Interne und externe Kommunikation

Fraunhoferstraße 20
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Tel.: 0151 613 653 67
E-Mail: pr@fhr.fraunhofer.de