Presse / Medien

Pressemitteilungen

11.2.2020

Vernetzung verstärkt: Fraunhofer FHR und Universität Siegen unterzeichnen Kooperationsvertrag

Das Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR und das Zentrum für Sensorsysteme (ZESS) der Universität Siegen bauen ihre langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit weiter aus. Mit der Unterzeichnung eines Kooperationsvertrages wird die Partnerschaft durch die gemeinsame Berufung zweier neuer Professuren vertieft.
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7.2.2020

Reha-To-Go: Ganglabor am Körper tragen

Dank Sensoren in der Kleidung sollen Ärzte künftig die Bewegungsmuster von Patienten auch nach deren Entlassung aus dem Krankenhaus beobachten und korrigieren können. Patientinnen und Patienten mit Problemen beim Gehen wie zum Beispiel in der Genesungsphase nach Operationen sollen künftig den direkten Draht zum Arzt mit nach Hause nehmen: Ein Forschungsteam unter Beteiligung des Fraunhofer FHR und der Ruhr-Universität Bochum (RUB) entwickelt ein mobiles System, das Alltagsbewegungen kontinuierlich misst, den Patienten direkt Rückkopplung gibt und es Ärzten erlaubt, Genesungsprozesse engmaschig zu überwachen und zu optimieren. Das Projekt „RehaToGo“ unter Federführung der Firma „ID4us“ in Duisburg wird mit rund 2,1 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert.
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25.11.2019

Fraunhofer FHR entwickelt neuartige Multibandantennen für Schiffsradar SEERAD

Innovative Antennenentwicklung für mehr Sicherheit in der Seenotrettung: Gefördert durch das Bundesministeriums für Bildung und Forschung BMBF hat das Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR gemeinsam mit dem Institut für Mikrowellen und Plasmatechnik der FH Aachen und der Firma Raytheon Anschütz GmbH ein Harmonic-Radar-System entwickelt, das Personen im Wasser sicher ausfindig machen kann. Auf der Abschlusspräsentation der Konsortialpartner, wozu auch die Firma Kadematic Seenotrettungsgeräte GmbH als assoziierter Partner zählte, wurde das Experimentalsystem in Eckernförde erfolgreich getestet.
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21.10.2019

Gedenktafel an Kölner Hohenzollernbrücke erinnert an Geburtsstunde des Radars

Am 17. Mai 1904 fand an der Kölner Hohenzollernbrücke ein öffentliches Experiment statt, das fortan als Meilenstein der internationalen Ingenieurskunst in die Geschichte eingehen sollte. Dem Erfinder Christian Hülsmeyer gelang es an diesem Tag erstmals, auf dem Rhein fahrende Schiffe anhand von Reflexionen hochfrequenter elektromagnetischer Wellen zu erkennen: Es war die Geburtsstunde des Radars. Am 19. Oktober wurde im Rahmen eines Festakts mit der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker eine Plakette enthüllt, die an diesen historischen Meilenstein der Technikgeschichte erinnert.
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