Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR

Willkommen

Das Fraunhofer FHR ist eines der führenden Radarforschungsinstitute in Europa. Es engagiert sich mit umfassender Forschung im Bereich der Hochfrequenz- und Radartechnik und bewirkt in Zusammenarbeit mit öffentlichen Einrichtungen, Hochschulen und Industrieunternehmen die Entwicklung neuer Produkte zum Nutzen der Gesellschaft und zur Stärkung der Wirtschaft.

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Karriere am Fraunhofer FHR

Wer mit modernster, teils europaweit einzigartiger, Ausstattung am Puls der Zeit forschen und dabei für Kunden aus Industrie und Staat neue Anwendungen der Radar- und Hochfrequenztechnik entwickeln will, der ist bei uns richtig! Wir bieten attraktive Positionen für alle Karrierestufen - vom Studierenden bis zum Experten.

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Was ist in der Kugel?

Mit dem Weltraumbeobachtungsradar TIRA entwickeln FHR-Forscher neue Radar-Verfahren mit denen sie die Flugbahnen, Größen und Formen von Objekten im Weltall präzise bestimmen können. Die setzen sie ein, um die Funktionstüchkigkeit von Satelliten zu überprüfen, Raumfahrtmissionen zu unterstützen und die Lage im Weltraum zu beobachten.

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Forschung für Verteidigung und Sicherheit

Fotoähnliche Luftbilder, hochgenaue Vermessung von Satellitenbahnen, ein Blick unter die Erdoberfläche, Darstellung der Luftlage durch Nutzung von Fernseh- und Radiosendern – auch dies und vieles anderes mehr bedeutet heute Radar. Aufgrund seiner einzigartigen Fähigkeiten – der Unabhängigkeit vom Wetter und Tageslicht, der großen Reichweite, der hohen Empfindlichkeit gegenüber Entfernungsänderungen und der Erzeugung hoch aufgelöster Bilder – ist Radar zum unentbehrlichen Werkzeug für militärische und zivile Anwendungen geworden.

Das Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR befasst sich seit über fünfzig Jahren mit der Weiter- und Neuentwicklung von Radarverfahren und schreibt damit die Geschichte des Radars seit mehr als der Hälfte der Zeitspanne seit seiner Patentierung im Jahre 1904 durch Christian Hülsmeyer mit.

Aktuelles

 

News

Fraunhofer FHR und Weltraumlagezentrum vertiefen Zusammenarbeit

In dieser  Woche führt das Fraunhofer FHR mit dem Weltraumbeobachtungsradar TIRA den ersten Beobachtungs- und Analyseauftrag im Rahmen des neuen Projektes WRIS („Weltraumidentifizierungssensor“) durch. 

 

Presseinformation / 29.11.2016

Neuer Sonderforschungsbereich MARIE bewilligt: Mit Terahertz-Technologie mobil Gefahrenbereiche erkennen

Einen mobilen, kompakten und dennoch hochsensiblen Materialdetektor hat der neue SFB/Transregio MARIE („Mobile Material-Charakterisierung und -Ortung durch Elektromagnetische Abtastung“) zum Ziel. Der Sonderforschungsbereich startet am 01. Januar 2017 unter der Federführung der Universität Dusiburg-Essen und der Ruhr-Uni Bochum und wird mit insgesamt 13,9 Mio. Euro von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert. Neben weiteren Forschungspartnern von der Uni Wuppertal, der TU Darmstadt sowie dem Fraunhofer IMS, ist auch das Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR in Wachtberg beteiligt: Es bringt seine Expertise in Schaltungs- und Systementwicklung für THz-Radar-Systeme in den zunächst für 4 Jahre laufenden Sonderforschungsbereich ein.

 

Presseinformation / 7.11.2016

Wissenschaftsministerium Rheinland-Pfalz verlängert Förderung für Fraunhofer-Anwendungszentrum in Remagen

Positive Nachrichten für das Fraunhofer-Anwendungszentrum für multimodale und luftgestützte Sensorik (AMLS) in Remagen: Der  Wissenschaftsminister Prof. Dr. Konrad Wolf teilte dem Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR mit, dass das AMLS für ein weiteres Jahr gefördert wird.

 

Presseinformation

Best Paper Award für Simon Wagner, Franz Dommermuth und Prof. Dr. Joachim Ender bei EuRAD 2016

FHR-Wissenschaftler Simon Wagner wurde gemeinsam mit Franz Dommermuth und Prof. Dr. Joachim Ender für die Veröffentlichung »Detection of Jet Engines via Sparse Decomposition of ISAR Images for Target Classification Purposes« mit dem EuMA Radar Prize ausgezeichnet.

Veranstaltungen / Messen

 

14.3.2017

Workshop Radartechnologie zur UAV-Detektion

Mit Radar Drohen früh und zuverlässig detektieren und sensible Bereiche schützen.

 

9.5.2017

Control 2017

Radarsensoren des Fraunhofer FHR auf Basis von kostengünstigen Silizium-Germanium-Chips erreichen Genauigkeiten von wenigen Mikrometern. Neben präziser Anstands- und Positionsbestimmung sind auch bildgebende Messungen in Echtzeit möglich. Vor allem in harschen Umgebungen, wo hohe Temperaturen, Vibrationen oder starke Verschmutzung vorherrschen, spielt die Radartechnologie ihre Stärken aus.

 

22.6.2017

Wachtberg-Forum 2017

Am 22. Juni 2017 veranstalten wir zum siebten Mal das Wachtberg-Forum. Bitte merken Sie sich den Termin schon vor. Wir freuen uns, Sie an diesem Tag als Gast begrüßen zu dürfen!

 

8.10.2017

EuMW 2017

Fraunhofer FHR und Fraunhofer IAF stellen gemeinsam mit TNO ihre neuen Technologien aus dem Bereich Millimeterwellen- und Terahertzsysteme aus.