Schlüsseltechnologie Radar

Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR

Schiffsradar mit elektronisch gesteuerter Gruppenantenne: Sende-/Empfangsmodule mit hochintegrierten Mixed-Signal-Schaltungen auf Silizium-Germanium (SiGe) Basis.
© Fraunhofer FHR

Forschung für Verteidigung und Sicherheit

Fotoähnliche Luftbilder, hochgenaue Vermessung von Satellitenbahnen, ein Blick unter die Erdoberfläche, Darstellung der Luftlage durch Nutzung von Fernseh- und Radiosendern – auch dies und vieles anderes mehr bedeutet heute Radar. Aufgrund seiner einzigartigen Fähigkeiten – der Unabhängigkeit vom Wetter und Tageslicht, der großen Reichweite, der hohen Empfindlichkeit gegenüber Entfernungsänderungen und der Erzeugung hoch aufgelöster Bilder – ist Radar zum unentbehrlichen Werkzeug für militärische und zivile Anwendungen geworden.

Das Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR befasst sich seit über fünfzig Jahren mit der Weiter- und Neuentwicklung von Radarverfahren und schreibt damit die Geschichte des Radars seit mehr als der Hälfte der Zeitspanne seit seiner Patentierung im Jahre 1904 durch Christian Hülsmeyer mit.

Aktuelles