Pressemitteilungen

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  • Projekt WRIS („Weltraumidentifizierungssensor“) / 2017

    Fraunhofer FHR und Weltraumlagezentrum vertiefen Zusammenarbeit

    7.3.2017

    Das Weltraumbeobachtungsradar TIRA des Fraunhofer FHR in Wachtberg.
    © Foto Fraunhofer FHR

    In dieser Woche führt das Fraunhofer FHR mit dem Weltraumbeobachtungsradar TIRA den ersten Beobachtungs- und Analyseauftrag im Rahmen des neuen Projektes WRIS („Weltraumidentifizierungssensor“) durch. Partner ist das Weltraumlagezentrum, welches gemeinsam von der Luftwaffe und dem DLR in Kalkar am Niederrhein betrieben wird.

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  • Jetzt für blackValue abstimmen!
    © Foto Fraunhofer IOSB

    Das Gemeinschaftsprojekt blackValue® vom Fraunhofer FHR, IAIS und IOSB ist in der Kategorie Recycling & Ressourcen unter den Top 10 für den GreenTec Award 2017! Im nächsten Schritt stimmt die Öffentlichkeit im Online-Voting über die Nominierten ab – auch über Ihre Unterstützung würden wir uns freuen, also stimmen Sie jetzt ab und verhelfen Sie uns zum Sieg!

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  • Mit Terraherz-Technologie mobil Gefahrenbereiche erkennen / 2016

    Neuer Sonderforschungsbereich MARIE bewilligt

    Presseinformation / 29.11.2016

    © Foto Fraunhofer FHR

    Einen mobilen, kompakten und dennoch hochsensiblen Materialdetektor hat der neue SFB/Transregio MARIE („Mobile Material-Charakterisierung und -Ortung durch Elektromagnetische Abtastung“) zum Ziel. Der Sonderforschungsbereich startet am 01. Januar 2017 unter der Federführung der Universität Dusiburg-Essen und der Ruhr-Uni Bochum und wird mit insgesamt 13,9 Mio. Euro von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert. Neben weiteren Forschungspartnern von der Uni Wuppertal, der TU Darmstadt sowie dem Fraunhofer IMS, ist auch das Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR in Wachtberg beteiligt: Es bringt seine Expertise in Schaltungs- und Systementwicklung für THz-Radar-Systeme in den zunächst für 4 Jahre laufenden Sonderforschungsbereich ein.

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  • © Foto Fraunhofer FHR

    Kreative Nachwuchs-Wissenschaftler für einen Berufseinstieg bei Fraunhofer begeistern – dafür veranstaltet die Fraunhofer-Gesellschaft regelmäßig den Wissenschaftscampus. Der wird nun das erste Mal international: Vom 19. bis 23. September laden die Fraunhofer-Gesellschaft und das Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR diesmal 50 Studentinnen und Studenten aus Italien an das Institut in Wachtberg ein. In intensiven Fachworkshops bearbeiten die Studierenden aus dem MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) mit den FHR-Experten anspruchsvolle Aufgaben rund ums Radar und erhalten in Karriere-Workshops wichtige Tipps für eine Laufbahn in der Wissenschaft.

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  • Dr. Peter Knott (rechts) und Professor Dirk Heberling (links) sind seit dem 1. August 2016 neue Institutsleiter am Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR.
    © Foto Uwe Bellhäuser

    Am 1. August 2016 treten Dr.-Ing. Peter Knott und Prof. Dr.-Ing. Dirk Heberling als Doppelspitze die Institutsleitung des Fraunhofer-Instituts für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR an. Sie übernehmen das Amt von Prof. Dr.-Ing. Joachim Ender, der das Institut seit 2003 erfolgreich führte und nun in den Ruhestand verabschiedet wurde.

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  • Kampf dem Plastikmüll / 2016

    Schwarze Kunststoffe sortenrein trennen

    Forschung kompakt / 1.6.2016

    Die Sortiermaschine mit Fließband, das den kleingeschredderten Plastikmüll transportiert.
    © Foto Fraunhofer IOSB

    Schwarze Kunststoffe, wie man sie von Armaturenbrettern kennt, lassen sich mit optischen Verfahren nur schwer gemäß des Kunststofftyps sortieren. Aufgrund ihres Absorptionsverhaltens sind sie für die gängigen Analysesysteme schlichtweg unsichtbar. Eine neue Technologie von Fraunhofer-Forschern kann nun schwarze Kunststoffe sortenrein trennen – zu erschwinglichen Preisen.

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  • © Foto Fraunhofer FHR

    Das Anwendungszentrum für multimodale und luftgestützte Sensorik (AMLS) des Fraunhofer FHR stellte bei der diesjährigen Jahrestagung der Asian Development Bank (ADB) auf dem Fraunhofer Gemeinschaftsstand seine Forschungsarbeiten zur luftgestützten Fernerkundung vor, die unter anderem bei der Landminen-Detektion in Kambodscha eingesetzt wird. Bundeskanzlerin Angela Merkel und Entwicklungshilfeminister Gerd Müller informierten sich vor Ort über die Arbeiten und Möglichkeiten des AMLS.

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  • © Foto Fraunhofer FHR

    Heute besuchten Mädchen verschiedener Altersgruppen die Fraunhofer-Institute in Wachtberg. Die 50 Teilnehmerinnen zwischen 9 und 14 informierten sich am Girls‘Day über technische und wissenschaftliche Berufe an einem Forschungsinstitut. Damit waren auch in diesem Jahr alle Gruppen ausgebucht.

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