Pressemitteilungen

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  • Jetzt für blackValue abstimmen!
    © Foto Fraunhofer IOSB

    Jetzt für blackValue abstimmen!

    Das Gemeinschaftsprojekt blackValue® vom Fraunhofer FHR, IAIS und IOSB ist in der Kategorie Recycling & Ressourcen unter den Top 10 für den GreenTec Award 2017! Im nächsten Schritt stimmt die Öffentlichkeit im Online-Voting über die Nominierten ab – auch über Ihre Unterstützung würden wir uns freuen, also stimmen Sie jetzt ab und verhelfen Sie uns zum Sieg!

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  • Mit Terraherz-Technologie mobil Gefahrenbereiche erkennen / 2016

    Neuer Sonderforschungsbereich MARIE bewilligt

    Presseinformation / 29.11.2016

    © Foto Fraunhofer FHR

    Millimeterwellen-Scanner machen zerstörungsfrei auch in Wänden verborgene Strukturen sichtbar, wie hier Rohrleitungen (blau) in einer Trockenbauwand.

    Einen mobilen, kompakten und dennoch hochsensiblen Materialdetektor hat der neue SFB/Transregio MARIE („Mobile Material-Charakterisierung und -Ortung durch Elektromagnetische Abtastung“) zum Ziel. Der Sonderforschungsbereich startet am 01. Januar 2017 unter der Federführung der Universität Dusiburg-Essen und der Ruhr-Uni Bochum und wird mit insgesamt 13,9 Mio. Euro von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert. Neben weiteren Forschungspartnern von der Uni Wuppertal, der TU Darmstadt sowie dem Fraunhofer IMS, ist auch das Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR in Wachtberg beteiligt: Es bringt seine Expertise in Schaltungs- und Systementwicklung für THz-Radar-Systeme in den zunächst für 4 Jahre laufenden Sonderforschungsbereich ein.

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  • © Foto Fraunhofer FHR

    Alexander Jenal und Prof. Dr. Jens Bongartz (Fraunhofer FHR) präsentierten die neue Sensorik des Fraunhofer-Anwendungszentrums AMLS auf der China-Airshow 2016 in Zhuhai.

    Positive Nachrichten für das Fraunhofer-Anwendungszentrum für multimodale und luftgestützte Sensorik (AMLS) in Remagen: Der Wissenschaftsminister Prof. Dr. Konrad Wolf teilte dem Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR mit, dass das AMLS für ein weiteres Jahr gefördert wird.

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  • © Foto Fraunhofer FHR

    Rund 50 Studentinnen und Studenten aus Italien begrüßte das Fraunhofer FHR am Montagabend bei der Auftaktveranstaltung des ersten Internationalen Wissenschaftscampus in Bonn.

    Kreative Nachwuchs-Wissenschaftler für einen Berufseinstieg bei Fraunhofer begeistern – dafür veranstaltet die Fraunhofer-Gesellschaft regelmäßig den Wissenschaftscampus. Der wird nun das erste Mal international: Vom 19. bis 23. September laden die Fraunhofer-Gesellschaft und das Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR diesmal 50 Studentinnen und Studenten aus Italien an das Institut in Wachtberg ein. In intensiven Fachworkshops bearbeiten die Studierenden aus dem MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) mit den FHR-Experten anspruchsvolle Aufgaben rund ums Radar und erhalten in Karriere-Workshops wichtige Tipps für eine Laufbahn in der Wissenschaft.

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  • Dr. Peter Knott (rechts) und Professor Dirk Heberling (links) sind seit dem 1. August 2016 neue Institutsleiter am Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR.
    © Foto Uwe Bellhäuser

    Dr. Peter Knott (rechts) und Professor Dirk Heberling (links) sind seit dem 1. August 2016 neue Institutsleiter am Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR.

    Am 1. August 2016 treten Dr.-Ing. Peter Knott und Prof. Dr.-Ing. Dirk Heberling als Doppelspitze die Institutsleitung des Fraunhofer-Instituts für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR an. Sie übernehmen das Amt von Prof. Dr.-Ing. Joachim Ender, der das Institut seit 2003 erfolgreich führte und nun in den Ruhestand verabschiedet wurde.

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  • Kampf dem Plastikmüll / 2016

    Schwarze Kunststoffe sortenrein trennen

    Forschung kompakt / 1.6.2016

    Die Sortiermaschine mit Fließband, das den kleingeschredderten Plastikmüll transportiert.
    © Foto Fraunhofer IOSB

    Die Sortiermaschine mit Fließband, das den kleingeschredderten Plastikmüll transportiert.

    Schwarze Kunststoffe, wie man sie von Armaturenbrettern kennt, lassen sich mit optischen Verfahren nur schwer gemäß des Kunststofftyps sortieren. Aufgrund ihres Absorptionsverhaltens sind sie für die gängigen Analysesysteme schlichtweg unsichtbar. Eine neue Technologie von Fraunhofer-Forschern kann nun schwarze Kunststoffe sortenrein trennen – zu erschwinglichen Preisen.

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  • © Foto Fraunhofer FHR

    Probesitzen: Bundesminister Gerd Müller im Tragschrauber, der fliegenden Sensor-Plattform des AMLS für die luftgestützte Fernerkundung.

    Das Anwendungszentrum für multimodale und luftgestützte Sensorik (AMLS) des Fraunhofer FHR stellte bei der diesjährigen Jahrestagung der Asian Development Bank (ADB) auf dem Fraunhofer Gemeinschaftsstand seine Forschungsarbeiten zur luftgestützten Fernerkundung vor, die unter anderem bei der Landminen-Detektion in Kambodscha eingesetzt wird. Bundeskanzlerin Angela Merkel und Entwicklungshilfeminister Gerd Müller informierten sich vor Ort über die Arbeiten und Möglichkeiten des AMLS.

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  • © Foto Fraunhofer FHR

    Auf die Praxis kommt es an: Bei den Workshops am Fraunhofer FHR und FKIE zum Girls'Day 2016 stand „Selber machen“ im Vordergrund.

    Heute besuchten Mädchen verschiedener Altersgruppen die Fraunhofer-Institute in Wachtberg. Die 50 Teilnehmerinnen zwischen 9 und 14 informierten sich am Girls‘Day über technische und wissenschaftliche Berufe an einem Forschungsinstitut. Damit waren auch in diesem Jahr alle Gruppen ausgebucht.

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  • Wachtberger Wissenschaftler ausgezeichnet: / 2016

    Professor Joachim Ender erhält Fraunhofer-Medaille

    26.4.2016

    © Foto Fraunhofer FHR/ Vollrath

    Fraunhofer-Vorstandsmitglied Prof. Dr. Alexander Kurz (rechts im Bild) überreicht Prof. Dr. Joachim Ender, Institutsleiter des Fraunhofer FHR, die Fraunhofer-Medaille für besondere Verdienste für die Fraunhofer-Gesellschaft.

    Professor Dr. Joachim Ender hat die Öffnung der Radarforschung am Standort Wachtberg für die zivile Forschung mit großem Erfolg genutzt und damit gleichzeitig die Verteidigungs- und Sicherheitsforschung der Fraunhofer-Gesellschaft national wie international gestärkt. Denn als Leiter des Instituts für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR hat er die Integration der Forschungsgesellschaft für Angewandte Naturwissenschaften FGAN in die Fraunhofer-Gesellschaft maßgeblich mitgestaltet. Für seine langjährigen Verdienste für die Fraunhofer-Gesellschaft überreichte ihm Vorstandsmitglied Professor Dr. Alexander Kurz nun im Namen des Vorstands bei einem Symposium anlässlich seines Abschieds in Bonn die Fraunhofer-Medaille.

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