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  • © Fraunhofer FHR

    Reflexionsarme Messkammer für Antennen- und RCS-Messungen im Fernfeld.

    Das Fraunhofer FHR ist mit einer Vielzahl von Instrumenten und Einrichtungen ausgestattet, um zahlreiche Arten von Hochfrequenzmessungen durchführen zu können. Dazu gehören die Charakterisierung von Antennen und HF-Schaltungen, der monostatische Radarrückstreuquerschnitt (RCS) und Messungen elektromagnetischer Materialparameter. Zusätzlich zu den Standardverfahren können auch speziell zugeschnittene Messlösungen entwickelt werden. Hier leisten die hauseigenen feinmechanischen Werkstätten wertvolle Dienste.

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  • © Fraunhofer FHR

    SABBIA 2.0 im Einsatz.

    Mit SABBIA® 2.0 hat das Fraunhofer FHR einen hochmodernen Passivradar-Demonstrator entwickelt der Satelliten-Beleuchtungsquellen nutzt. Er ist auf hohe Betriebsflexibilität ausgelegt und lässt sich daher an verschiedene Szenarien und Anwendungen anpassen. Das System ist in der Lage, Signale von Beleuchtungsquellen im Low Earth Orbit (LEO) wie Starlink und OneWeb sowie von GEO-Rundfunk-Beleuchtungsquellen wie DVB-S(2) zu empfangen und zu verarbeiten.

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  • © INDRA

    Scepter Konsortium Logo

    Radar, elektronische Kampfführung und Kommunikation in einer einzigen Antenne: Im Projekt SCEPTER entwickeln 14 europäische Partner das Konzept für ein multifunktionales Hochfrequenzsystem auf Basis modernster AESA-Technologie. Das Fraunhofer FHR bringt dabei seine Expertise im Bereich Radar-Ressourcenmanagement und kognitiver Sensortechnologien ein.

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  • © Fraunhofer FHR / Simon Wagner

    Abbildung eines Panzers: Radardaten (a), Heat Map (b) und der Vergleich der ausgewerteten Abbildungsstellen (c).

    Eine automatische und smarte Auswertung von Daten wird in vielen Bereichen gebraucht. Üblicherweise setzt man dazu auf Künstliche Intelligenz, die wiederum vielfach auf Neuronalen Netzen basiert. Was diese bei ihrer Entscheidungsfindung allerdings genau tun, ist in den meisten Fällen unbekannt. Das Fraunhofer FHR untersucht nun die Prozesse, die bislang im Verborgenen lagen und für Anwender oft schwer nachvollziehbar waren.

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  • © FRAUNHOFER FHR

    SAR-Bild der Decke eines Konferenzraums mit Kronleuchtern.

    Fahrerlose Transportsysteme (FTS) werden von Organisationen mit Sicherheitsaufgaben in immer mehr Bereichen eingesetzt. Dabei steht den FTS nicht immer ein GPS-Signal zur Orientierung zur Verfügung, beispielweise in Innenräumen. Hier bietet Radartechnologie eine robuste Alternative: Im Projekt Platon entwickelte das Fraunhofer FHR gemeinsam mit dem Fraunhofer IZM und weiteren Projektpartnern einen Systemdemonstrator zur bodengebundenen Umgebungserfassung via Bildgebung mit Synthetic Aperture Radar (SAR).

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  • © DLR / Alexandra Filip-Dhaubhadel

    Konzept für eine alternative Luftraumüberwachung unter Verwendung aktiver und passiver Radarsysteme in ASTONISH.

    Das EU-Forschungsprojekt ASTONISH entwickelt technologische Alternativen zu klassischen Radar- und Transpondersystemen. Im Mittelpunkt stehen passive Radarsysteme, alternative Kommunikationswege und integrierte Sensorik. Das Fraunhofer FHR bringt dazu seine Expertise insbesondere im Bereich LDACS-basierter Passivradarlösungen ein.

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