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  • Radarsensoren mit einer guten räumlichen Auflösung sind unerlässlich für die Sicherheit autonomer Fahrzeuge.
    © iStockphoto/Fraunhofer FHR

    Radarsensoren mit einer guten räumlichen Auflösung sind unerlässlich für die Sicherheit autonomer Fahrzeuge.

    Radar ist der wichtigste Sensor für autonomes Fahren. Ein hohes räumliches Auflösungsvermögen wird nach dem multiple-input/multiple-output (MIMO) Prinzip durch eine große Anzahl von Antennen erreicht, welche alle jeweils mit einzelnen Toren integrierter Radar-ICs verbunden werden müssen. Bei der Auslegung der komplexen hochfrequenztechnischen Verbindungsnetzwerke stoßen die bisher verwendeten Leiterplattentechnologien an ihre Grenzen.

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  • © Fraunhofer FHR

    Trotz seiner geringen Größe und keinem Metallanteil, kann das Objekt (s. oben) gut im abgebildeten Radarbild erkannt werden.

    Die Bedrohung durch Minen im Boden steigt angesichts der Kriege und Konflikte weltweit. Bei den Bemühungen, Landstriche von Minen zu befreien, stellt das Auffinden von Sprengkörpern im Boden eine enorme Herausforderung dar: Ein großer Anteil der Objekte sind leere Ölkanister, kaputte Einkaufswagen oder auch schlicht eine alte Dose. Zudem gibt es Fälle, dass man beim Platzieren von improvisierten Sprengfallen gleichzeitig Schrott auslegt, um dem Gegner das Aufspüren zu erschweren. Hier setzt die Arbeit der Forschenden um Dr. Christian Bräu, Gruppenleiter UWB-Radar am Fraunhofer FHR in Wachtberg an.

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  • © Fraunhofer FHR/Cristallini

    Das SABBIA 2.0 System bei der Aufnahme einer Drohnensignatur.

    Ein passives Radar der anderen Art entwickelt das Fraunhofer FHR derzeit mit dem System SABBIA 2.0: Statt terrestrische Sender für die Beleuchtung zu nutzen, blickt es auf die Signale, die von geostationären Satelliten abgegeben werden. Dabei kann es seine Arbeit auch von bewegten Plattformen wie Schiffen verrichten.

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