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  • © Fraunhofer FHR

    Das SABBIA 2.0®-System im Einsatz in der Kasbach-Mine. Die rechte Antenne ist auf einen Starlink-Satelliten ausgerichtet, während die linke Antenne auf den kontrollierten Erdrutsch zeigt.

    Für Sicherheit im Gebirge müssen Lawinen zuverlässig überwacht werden. Eine Machbarkeitsstudie des Fraunhofer FHR zeigt die technologischen und operativen Vorteile von Passivradar gegenüber bestehenden Kontrollverfahren. Besonders relevant ist dabei die Nutzung moderner Satelliten-Megakonstellationen als Signalquellen.

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  • Fernfeldmessungen in der Antennenmesskammer (Hier: Krümmungsradius von 5 Wellenlängen).
    © Fraunhofer FHR/Bellhäuser

    Fernfeldmessungen in der Antennenmesskammer (Hier: Krümmungsradius von 5 Wellenlängen).

    Die Krümmung der Aperturebene einer Gruppenantenne beeinflusst fundamental Parameter wie die gegenseitige Verkopplung der Strahlerelemente und damit die aktive Schwenkimpedanz jedes Strahlers. Für praktische Anwendungen ist es wichtig, diese Effekte numerisch effizient vorhersagen zu können.

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  • © Fraunhofer FHR

    Bei einem Praxistest auf der Ostsee zeigte das System bereits, was es konnte: Der Dummy, der über Bord ging, konnte bis zu sechs Kilometer weit geortet werden.

    Der Wind tost, die Wellen türmen sich zu hohen Bergen. Geht bei einem solchen Sturm jemand über Bord, verliert die Crew ihn schnell aus den Augen. Auch das konventionelle Navigationsradar hilft in solchen kritischen Situationen wenig. Ein neuartiges Radarsystem kann Ertrinkende dagegen zuverlässig orten und so künftig bei ihrer Rettung helfen. Ein erster Praxistest war äußerst vielversprechend, doch bis zum routinemäßigen Einsatz ist noch viel Forschungsarbeit nötig.

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  • © Fraunhofer FHR

    Im Projekt UAV-Rescue entwickelt ein internationales Forscherteam ein KI-gestütztes UAV-Erkundungssystem zur Unterstützung von Rettungskräften bei komplexen Schadenslagen. Ziel des Projekts ist es, verschüttete oder vermisste Personen schneller und sicherer zu lokalisieren sowie Einsatzkräfte bei der Lagebewertung in gefährlichen Innenräumen, wie z.B. eingestürzte Gebäude, Tunnel oder schwer zugängliche Trümmerbereiche, zu unterstützen.

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